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Sechs Jahre nach "The Drift" auf Peer Pressure übernimmt Javano ein Album, das über die DnB - Techno, House, DnB im Angebot hinausgeht. Folge dem Faden.
In einem Interview, das am 3. Juli 2026 auf UKF erschien, bestätigt Javano, was die Kampagne um Juncture vermuten ließ: Es handelt sich nicht um ein Drum-&-Bass-Album. Es ist sein zweites LP, sechs Jahre nach The Drift, das auf Peer Pressure Records erschien, und er gesteht, dass er „mit verschiedenen Genres experimentiert“ hat – von Techno, House und „noch ein bisschen DnB“.
Die anfängliche Ankündigung, die in unserem Thread behandelt wurde, ließ Zweifel aufkommen: Bewusste Entwicklung oder Marketing-Coup? UKF entscheidet auf seine Weise: Es handelt sich tatsächlich um eine von dem Künstler beanspruchte Verschiebung des Terrains. DnB ist nicht mehr das Hauptthema – es bleibt, aber am Rande.
Zwei mögliche Interpretationen:
Man muss es hören, bevor man ein Urteil fällt. Derzeit halten wir fest: (a) Der Autor räumt öffentlich ein, dass es sich nicht um ein DnB-Album handelt; (b) es ist das zweite LP in sechs Jahren, also eine bewusste Handlung, keine reflexive Produktion; (c) der Thread javano-juncture bleibt aktiv bis zur Rezension des Albums, sobald es in unseren Händen ist.
Solide im Prinzip – Hörurteil auf die vollständige Veröffentlichung verschoben.
Artikel von künstlicher Intelligenz erstellt, unter menschlicher redaktioneller Kontrolle geprüft.
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Javano : virage sur « Juncture »