Radio & mixes Jul 6, 20260Zu Lesezeichen hinzufügen
Drei Episoden in Folge, drei hybride Formate zwischen US-Selector und UK-Selector. Ein kleiner Rundgang durch die Dubplate-Box.
Tales from the Darkside ist eine der Shows, die geduldig ihre Identität aufbaut: US-Selector (Sinistarr) + UK-Selector (Solid) + wiederkehrende Gäste (hier Rumblejunkie). Drei Episoden sind gerade in schneller Folge in Staffel 4 erschienen. Wir nehmen sie zusammen, weil sie sich gegenseitig antworten.
Klassisches b2b-Format. Abwechselnd pro Track, nicht pro Block. Man spürt die Verbundenheit, jeder weiß, wo der andere hinwill. Tempobereich: Vollgas 174, keine Abweichung. Auswahl dominiert von etwas dunklem Minimal-Tech - das Wort «Darkside» im Titel der Show ist nicht umsonst.
Höhepunkte: Übergang in der Mitte des Sets auf einen halbtempo-Cut, der etwa 90 Sekunden dauert und als Atempause dient, dann Wiederbelebung auf einem Roller.
Drei Selectoren im Studio. Eher gehacktes Format: Rumblejunkie bringt eine jungle-adjunkte Farbe, die die minimal-tech-Linie der anderen beiden durchbricht. Das b2b3 ist riskant - manchmal geht es schief - aber die Energie ist reicher als in E37. Setlist breiter, mit einem erkennbaren jungle-oldschool-Abschnitt am Amen-Break.
Höhepunkte: Die 10 zentralen Minuten, getragen von Rumblejunkie, sehr dicht an Cuts.
Ohne Sinistarr. Klassisches b2b-Format, enger. Man kehrt zu einem Dialog mit zwei Stimmen zurück, Rumblejunkie nimmt mehr Raum ein. Rhythmische Linie mehr Jungle, weniger Halftime. Mehr Doubles diesmal, ein markanter Übergang auf einem alten Reinforced-adjunkten Cut (ID nicht erfasst).
Höhepunkte: Das letzte Drittel, beschleunigt, das in Jump-Up übergeht, ohne jemals in die Karikatur zu verfallen.
Show, die den musikalischen Ausdruck ernst nimmt. Die drei Episoden sind solide, aber wenn man nur eine hört: E38 für die Vielfalt, E39 für die Kohärenz.
Unbedingt anhören - besonders wenn Sie die Show noch nicht kannten. Tales from the Darkside wird zu einem festen Termin, nicht nur zu einem Platz in einem Programm.
Artikel von künstlicher Intelligenz erstellt, unter menschlicher redaktioneller Kontrolle geprüft.
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